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Verändere etwas – oder die Geschichte meiner Myoreflextherapie

Manchmal merken wir erst in welchem Zustand wir waren, wenn wir etwas verändert haben.

So ist es z.B. mit Schmerzen. Wenn man unter chronischen Schmerzen leidet, dann merkt man irgendwann vielleicht gar nicht mehr, daß man deshalb gereizt oder depressiv ist und wie schlecht es einem wirklich geht.

Beginnt man dann eine Therapie oder eine neue Therapie und Schmerzen werden besser oder verschwinden, dann können wir plötzlich wieder lachen, fühlen uns wohl und frei, mutig und tatkräftig.

So ging es mir. Als mein zweiter Sohn noch so klein war, daß man ihn viel tragen mußte, da liltt ich aufgrund meiner schlechten körperlichen Statik unter extremen Beschwerden, ich kannte keinen Tag mehr ohne Schmerzen. Ich wachte mit Schmerzen auf und schlief damit ein. Da ich sehr tapfer bin, biss ich (auch noch im wörtlichen Sinn) die Zähne zusammen, was alles noch schlimmer machte.

Irgendwann sprach mich ein lieber Patient darauf an, daß ich hinken würde. Nun, mir fiel das schon gar nicht mehr auf, aber wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihm, was ich sonst für mich behalte. Ich erzählte ihm wie schief und krumm ich war und was ich alles für Beschwerden hatte.
(sharing my story was the best thing i could do!)

Er legte mir seine Physiotherapeutin ans Herz und tat dies so mit Nachdruck, daß ich direkt dort anrief und einen Termin ausmachte.

Resi Streng macht Myoreflextherapie, tut teilweise höllisch weh, hilft wahre Wunder! Danke, Resi!

Auf jeden Fall merkte ich nach der dritten Sitzung, daß ich plötzlich öfter lachen musste, viel besser drauf war und mehr Energie hatte.

Ich war so festgefahren in meinem Muster, daß es mir schon gar nicht mehr auffiel. War ich deshalb vielleicht öfter so gereizt zu den Kindern in letzter Zeit, weil die Schmerzen mich unterbewußt die ganze Zeit stressten. Wahrscheinlich!

Nach der fünften Sitzung konnte ich spüren, wie sich mein Körper langsam wieder aurichtete. Die Schmerzen wurden weniger und weniger.

Ich bin so frroh und dankbar!

Wenn wir irgendwo drinstecken, merken wir manchmal nicht, wie tief wir drinstecken, was sich bereits für Muster eingeschlichen haben, wie es uns eigentlich wirklich geht.

Deshalb ist es besonders wichtig, immer mal wieder den Schritt in die Veränderung zu wagen, etwas Neues auszuprobieren, sich auf etwas einlassen, was sonst eigentlich nicht so vertraut ist. Ein bekannter Physiker hat einmal gesagt: veränderst Du nur einen Parameter, so verändert sich das ganze System. Ja, eine Veränderung, auch eine noch so kleine, kann eine Kettenreaktion mit sich bringen.

Vor Kurzem habe ich den Satz gelesen: Life begins where your comfort-zone ends. Stimmt!

Sorgt gut für Euch! Probiert was Neues für Euren Körper, Euren Geist, Eure Seele, für Euch! Ich vergesse es immer wieder und muß mich letztlich daran erinnern und es erfahren.

Verändern wir etwas. Probieren wir etwas Neues aus. Tun wir uns was Gutes!

Life begins where your comfort-zone ends!

 

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